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<pre>Nach diesen dürftigen Vorstellungen war es umso erstaunlicher, wie erfolgreich sich die Mannschaft in Hannover zusammenriss; in der HDI-Arena schienen insbesondere die drängenden offensiven Sorgen mit einem Male wie weggeblasen zu sein.  <p> Die ungewohnte Null war zwar auch einem vorenthaltenen Elfmeterpfiff geschuldet; rund um jene späte Schlüsselszene hatten die Gäste aber einfach viel zu wenig Durchschlagskraft entwickelt.  <p>  Vom opulenten Gehalt einmal abgesehen, sind Bundesliga-Trainer für ihre Tätigkeit nicht gerade zu beneiden. Denn in aller Regel sind sie es, die in Krisenzeiten zuerst den Kopf hinhalten müssen. <p> Dieter Hecking hofft dennoch darauf, den jungen Verteidiger aufs Feld schicken zu können. <p>  Video: Auf dem Mainzer YouTube-Channel konnte die PK vor dem Derby in Frankfurt direkt verfolgt werden. (ab Minute 8:50 geht’s los) (Quelle: YouTube/FSV Mainz 05)  </pre>


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<pre>Somit schrillen beim SV Darmstadt alle Alarmglocken, vor allem da die Niederlage gegen den HSV bereits die fünfte in Folge war. Das letzte Erfolgserlebnis konnten die Darmstädter am 2Oktober mit einem 3:1-Heimsieg über den VfL Wolfsburg feiern.  <p> Somit ist es vermutlich allein dem ramponierten Ruf der Rautenträger geschuldet, dass die Buchmacher im Falle einer Labbadia-Entlassung nicht einmal zehnfache Wetteinsätze auszahlen würden.  <p>  Nach dem enttäuschenden Heim-Remis gegen den abstiegsgefährdeten Hamburger SV fand sich RB auf Platz fünf wieder, zwei Zähler hinter Rang zwei und nur einen Punkt vor den Gladbachern. Trotz den zuletzt alles andere als zufriedenstellenden Ergebnissen, hält Leipzig am Ziel Champions League fest. <p> Bereits der bloße Augenschein verrät, dass der HSV in dieser Beziehung deutlich vielversprechender ausgestattet ist: Während die Frankfurter schon zuletzt einen demoralisierenden Eindruck hinterließen, strotz der wiederbelebte Dino vor ungeahnter Kraft. <p>  „Jetzt gilt es, sich kurz zu schütteln und dann gehtâ€™s weiter“, betonte der Gladbach-Coach.  </pre> 


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<pre> Dortmund hat von den letzten fünf Auswärtsspielen der vergangenen Saison keines gewonnen und dabei nur zwei Unentschieden geholt.  <p> Nachlässigkeiten im Kampf um den Ball erlaubten sich zuletzt jedoch auch die Augsburger Gäste nur allzu oft.  <p>  Immerhin macht die aktuelle Entwicklung des großen Konkurrenten deutlich, dass sich auch eine äußerst anfällige Defensive wieder stabilisieren lässt. Vom kürzlich in München erfolgten Trainerwechsel hat offenkundig vor allem die Hintermannschaft profitiert. <p>  Augsburgs extreme Mannorientierung stellte die Borussia vor einige Probleme, weshalb Gladbach-Coach Dieter Hecking die Taktik immer wieder umstellen musste — von einem 4-3-3- bis zu einem 3-5-2 war alles dabei. <p>  Zwar mag dem Bundesliga-Dino der derzeitige Tabellenstand (10.) durchaus Mut zusprechen, alleine die Tatsache, Pep Guardiola und seinem Star-Ensemble im heimischen Volksparkstadion gegenüberzustehen, erweist sich jedoch schon mal als überaus schlechtes Omen.  </pre>


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<pre> Zum Rückrundenauftakt gab es zwar zwei Unentschieden gegen Hertha BSC und Eintracht Frankfurt, doch insbesondere die Derbyniederlage gegen Aufsteiger Ingolstadt hat geschmerzt. Dass es gegen den FC Bayern nicht zu einem Punkgewinn gereicht hat, war zu erwarten gewesen.  <p> Wir Wettfreunde sehen ebenfalls einen Gleichstand. Sowohl Frankfurt als auch die Bayer-Elf konnten zuletzt überzeugen und sind seit Wochen ohne Niederlage. Die Ausbeute aus den jüngsten fünf Spielen ist mit jeweils neun Punkten ebenfalls dieselbe.   <p> Zum einen sind die Fuggerstädter zuhause alles andere als leicht zu besiegen und zum anderen hat Nürnberg in der Fremde einen ganz besonders schweren Stand. <p>  Ansonsten stellen die letzten Wochen für Leverkusen kein Ruhmesblatt dar. Unter Korkut hat die Werkself lediglich einen Sieg (2:0 gegen Darmstadt, Anm.) sowie die Unentschieden gegen Bremen, Wolfsburg und eben gegen die Bayern zu Buche stehen.  <p> Die anlässlich der letzten sieben in München absolvierten Gastspiele kassierten 44 Gegentreffer machen schmerzlich deutlich, wie unendlich lange der HSV bereits komplett neben seinen Schuhen steht — und im Zuge der schlechtesten Saison der Vereinsgeschichte ist nun sicherlich auch am Samstag kein Ende des Spießrutenlaufens in Sicht.  </pre>


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<pre> Und welcher Kontrahent wäre besser geeignet, um dieses Vorhaben umzusetzen, als Bremen. Statistisch betrachtet ist Werder nämlich Augsburgs liebster Gegner von allen.  <p> Alles deutet darauf hin, dass der HSV diese Schwächen nutzen kann. Die Kombination aus Kaltschnäuzigkeit bei Standards und Durchschlagskraft im Angriff trifft auf eine Gladbacher Defensive, die in der Vorsaison große Lücken offenbarte.  <p>  Das wird eine große Herausforderung für die Gladbacher „Fohlen“, die zumindest darauf vertrauen können, dass sie wissen wo das Tor steht: Mit 21 Treffern stellt die Borussia nach dem FC Bayern (30) und Dortmund (29) die drittbeste Offensive im bisherigen Saisonverlauf. <p>  Insofern bedeutete der Sieg gegen die Bayern ein reichlich überraschendes Statement, dass auch weiterhin mit dem sächsischen Parvenü zu rechnen ist; zumal nunmehr auch der sich gerade noch trostlos entwickelnde Trend wieder in einem deutlich freundlicheren Licht erscheint.  <p> „Bei der Qualität von RB kann man den Jungs keinen Vorwurf machen. Das ist nicht unser Maßstab“, so Trainer Streich zur erwarteten Niederlage beim Champions-League-Teilnehmer. Mit nur einem Punkt auf der Habenseite ging es für die Freiburger in die Länderspielpause.  </pre>


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